Aarau · Antwort innerhalb von 48 Stunden
Individuelle Softwareentwicklung in der Schweiz
Business-Anwendungen, interne Plattformen, Integrationen und die Auswertungen, die daran hängen. Was ab Ihrer ersten Nachricht abläuft, steht weiter unten Schritt für Schritt, und daneben steht, was Sie am Ende behalten, auch wenn Sie nicht mit uns weitermachen.
Projekt beschreibenWas wir bauen
Vier Arten von Arbeit, und sie kommen selten einzeln vor.
Business-Webanwendungen und interne Plattformen
Das Werkzeug, das es nur bei Ihnen gibt, weil es Ihren Ablauf abbildet. Heute ist es oft eine Tabelle mit Makros und eine Person, die weiß, wie sie funktioniert. Wir bauen es als Anwendung: mit Rollen, mit Nachvollziehbarkeit, mit einem Betrieb, den Ihre IT kennt.
API-Design, Systemintegration und Workflow-Automatisierung
Zwei Systeme führen dieselbe Information, und dazwischen sitzt jemand, der sie überträgt. Wir bauen die Schnittstelle und den Ablauf darum herum: wer wann freigibt, was bei einem Fehler passiert, was hinterher nachvollziehbar ist.
Modernisierung von Java-, TypeScript-, React- und Next.js-Systemen
Ein System läuft, aber niemand ändert es gern. Wir lesen es, bevor wir etwas dazu sagen, und schneiden die Modernisierung in Schritte, die einzeln produktiv gehen können. Zum kompletten Neubau raten wir nicht, solange sich das Bestehende in Schritten bewegen lässt.
Datenanalyse, Dashboards und Reporting-Automatisierung
Die Auswertung, die jemand von Hand aus vier Quellen zusammenträgt, bevor sie in die Sitzung geht. Wir automatisieren die Aufbereitung und stellen das Ergebnis dorthin, wo entschieden wird. Das gehört zu einem Aufbau dazu und ist kein eigenes Produkt.
Was ab Ihrer ersten Nachricht passiert
1. Sie schicken uns den Prozess oder das System
Ein paar Sätze reichen: was heute wie läuft, wo es hakt, welche Systeme mitreden müssen. Ein Lastenheft brauchen wir nicht. Wer eines hat, schickt es mit.
2. Innerhalb von 48 Stunden antworten wir
Mit einem praktikablen ersten Schritt und mit den Fragen, die wir vorher nicht beantworten können.
3. Das Gespräch dauert 30 Minuten und kostet nichts
Die Fragen zu Ihrem Vorhaben gehen wir währenddessen gemeinsam durch. Sie bekommen keinen Fragebogen als Hausaufgabe.
4. Am Ende dieser 30 Minuten steht Ihr Weg
Sie hören ihn im Gespräch und nicht in einer Mail zwei Wochen später: was der erste abgegrenzte Schritt wäre, und warum dieser und kein anderer. Ist der richtige erste Schritt keiner, den wir ausführen, sagen wir auch das.
Was Sie behalten, wenn Sie nicht mit uns weitermachen
Der Weg, den wir am Ende des Gesprächs nennen, gehört Ihnen. Sie können ihn intern umsetzen, ihn ausschreiben oder ihn liegen lassen. Wir stellen dafür nichts in Rechnung, und es hängt keine Bedingung daran.
Das ist kein Entgegenkommen. Es ist die einzige Art, wie 30 Minuten für Sie einen Wert haben: Sie wissen danach mehr über Ihr eigenes Vorhaben als vorher, auch wenn Sie nie wieder von uns hören.
Was zum Auftrag gehört, und was ausdrücklich nicht
| Der Code | In Ihrem Repository, unter Ihrer Organisation. Wir arbeiten darin. |
|---|---|
| Die Testsuite | Automatisierte Tests entlang Ihrer Geschäftsfälle, nicht entlang der Bildschirme. Sie laufen in Ihrer Pipeline und sagen Ihnen auch nach unserem letzten Arbeitstag, ob der Bestand intakt ist. |
| Die Betriebsanleitung | Wie das System ausgeliefert, konfiguriert und überwacht wird, und wie man im Fehlerfall zurückkommt. Geschrieben für jemanden, der nicht dabei war. |
| Die Architekturentscheide | Kurz, datiert, mit der Begründung, warum die anderen Varianten verloren haben. Das ist das Dokument, das in zwei Jahren fehlt, wenn es niemand geschrieben hat. |
| Nicht dabei: Betrieb und Hosting | Beides läuft bei Ihnen, sofern wir nichts anderes vereinbaren. |
| Nicht dabei: eine Festofferte vor der ersten Sichtung | Vor dem ersten Blick auf Prozess und Bestand gibt es keine ehrliche Zahl. Danach schon. |
Der Prüfstein ist einfach. Könnte eine andere Firma nächsten Montag übernehmen, ohne uns anzurufen? Wenn nein, fehlt etwas in der Lieferung.
Wie die Arbeit danach läuft
- Der erste Auftrag ist klein und schriftlich abgegrenzt. Umfang und Ergebnis stehen fest, bevor jemand anfängt. Wir schneiden ihn so, dass er für sich genommen etwas bringt, auch wenn danach nichts mehr kommt.
- Wir nennen keine Zahl, bevor wir das System gesehen haben. Wer am Telefon offeriert, schätzt Ihren Bestand ins Blaue hinein. Das kostet uns Aufträge, und wir nehmen den Verlust in Kauf.
- Es gibt hier nichts, woran Sie gebunden werden könnten. Wir verkaufen keine eigene Plattform und kein Lizenzmodell. Gebaut wird auf dem, was Ihre IT ohnehin betreibt: Java und Spring Boot, TypeScript, React und Next.js, eine relationale Datenbank.
Wann Sie uns nicht fragen sollten
Fünf Fälle, in denen dieses Gespräch Ihnen nichts bringt. Wir sagen sie lieber hier als in der zweiten Sitzung.
- •Sie brauchen eine verbindliche Zahl, bevor jemand in den Bestand geschaut hat. Die kann niemand geben, der ihn nicht gelesen hat.
- •Es gibt ein Standardprodukt, das Ihren Fall abdeckt, womöglich eines, das Sie schon lizenziert haben. Dann ist ein Eigenbau die teurere Antwort, und wir sagen es Ihnen, bevor Sie ihn bestellen.
- •Niemand aus dem Fachbereich hat Zeit, uns die echten Geschäftsfälle zu zeigen, oder ein bestehendes System, das mitspielen muss, bleibt für uns verschlossen. Ohne beides lässt sich kein Plan aufstellen, den wir einhalten können.
- •Die Entscheidung, was gebaut wird, ist intern schon gefallen und soll von aussen bestätigt werden. Wir prüfen sie, und manchmal fällt die Prüfung anders aus.
- •Es muss nächste Woche jemand anfangen. Haben wir keinen Platz, sagen wir das im ersten Gespräch, statt Ihnen einen Termin zuzusagen, den wir nicht halten können.
Wenn es um Camunda 7 oder um Freigabeprozesse geht
Zwei Fälle haben eigene Seiten, weil sie eine eigene Antwort brauchen. Läuft der Prozess, um den es geht, heute auf Camunda 7, fangen Sie bei der Camunda-7-Migration an. Geht es um Freigaben, Fristen und Aufgaben über mehrere Abteilungen hinweg, steht das bei der BPMN-Prozessautomatisierung. Sobald eine Engine einen Ablauf tatsächlich ausführt, ändert sich daran mehr, als es aussieht. Das steht in Prozessmodellierung mit BPMN.
Fragen, die vor dem Gespräch kommen
- Wir haben noch kein Pflichtenheft. Ist das ein Problem?
- Nein. Ein Pflichtenheft ist das Ergebnis der ersten Arbeit, nicht ihre Voraussetzung.
- Was wir brauchen, ist Lesezugriff auf das, was heute läuft, und eine Person, die die Ausnahmen kennt. Alles andere schreiben wir auf und legen es Ihnen zur Korrektur vor.
- Können wir mit einem kleinen Schritt anfangen?
- Das ist die Regel und nicht die Ausnahme. Der erste kostenpflichtige Schritt ist abgegrenzt: festgelegter Umfang, festgelegtes Ergebnis, schriftlich offeriert, bevor jemand anfängt.
- Wo dieser Schnitt liegt, ist selbst eine Frage, und zwar genau die, die das kostenlose Gespräch beantwortet.
- Was passiert mit dem System, wenn die Zusammenarbeit endet?
- Es läuft weiter, und zwar bei Ihnen. Wir bauen auf Technologien, für die Sie am Markt Leute finden. Die Liste weiter oben ist genau dafür da.
- Was Ihr Team dafür braucht, entsteht während der Arbeit und nicht als Anhang danach: der Code liegt in Ihren Repositories, dazu die Betriebsanleitung und die Architekturentscheide.
Schicken Sie uns den Prozess, der Sie bremst
Ein paar Sätze reichen: was heute wie läuft, welche Systeme beteiligt sind, was daran teuer ist. Wir antworten innerhalb von 48 Stunden mit einem praktikablen ersten Schritt und schlagen einen Termin für die 30 Minuten vor. Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung, kein Fragebogen als Hausaufgabe.
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